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Nach einer gut durchschlafenden Nacht bin ich morgens dann bei strahlendem Sonnenschein aufgewacht und habe langsam mein Schiff klargemacht. Mein nächstes Ziel war Sandefjord.


Vor zwölf Jahren war ich schon mal zum Regatta-Segeln mit Lars und Nils auf Trione in Sandefjord. Ich dachte: Hier muss ich noch mal hin und mir das anschauen.


Der Wind kam weiter aus Süden und ich bin gemütlich zwischen den Schären in Richtung Sandefjord gekreuzt. Die ganze Sache dauerte fünf Stunden und ich musste gefühlte 60 Wenden machen. Mit dem Auto Piloten, mit der AutoTac Möglichkeit und mildem Wind, ist das ganze aber gar kein großes Problem. Da ich zum Teil auch Schiebestrom hatte, hatte ich auch ganz gute Wendewinkel. Ich ich muss noch eine Möglichkeit finden, meine Tracks auf diese Website zu laden.


In Sandefjord angekommen konnte ich endlich einmal Längsseits festmach. Kindergeburtstag.


Sandefjord selber hat aber gar nicht so viel zu bieten. Ich habe erst mal einen Supermarkt aufgesucht und meine Vorräte aufgefüllt, mich dann auf mein Schiff verkrochen.


für heute, am Donnerstag, den 2. Juli, war schlechtes Wetter angesagt: Regen, Gewitter und Böen. Daher habe ich beschlossen noch einen Tag in Sandefjord zu verbringen. Ich bin heute Morgen noch bei trockenem Wetter aufs Klo und zum Duschen gegangen gekommen, hätte mich aber nicht mehr abtrocknen müssen. Schon als ich vom Klo zurückkam, regnete es in Strömen und das macht es jetzt immer noch.


Der Regen soll allerdings gleich aufhören so dass ich wahrscheinlich nochmal zu einem Ship-Chandler gehen und den Bootshaken nachkaufe, den ich irgendwie vorgestern bei der Kreuz verloren habe.

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