Frühmorgens lag ein blauer Trimaran im Hafenbecken. Auf einigen Schiffen dieses Namens bin ich früher schon Regatta gesegelt.
Fridrich war mit seiner Crew auf dem Weg zu einer Regatta rund Fünen. Nach einem gemeinsamen Frühstück Flog der Tri ab um um Lorbeeren zu kämpfen und ich weiter in Richtung Kopenhagen. Die Große Belt Querung bei leichtem Wind aus der richtigen Richtung, strahlendem Sonnenschein und moderaten Temperaturen war von circa acht großen Pötten angereichert, die aber alle problemlos umschifft werden konnten. Dann ging es gemütlich weiter bis nach Femö.
Hier angekommen habe ich erst mal das Fahrrad ausgepackt und eine Radtour kreuz und quer über die Insel gemacht.
Femö ist eine wunderschöne Insel mit gemütlichen kleinen Häusern, in der Mitte einem verwinkelten Dörfchen mit großen Dorfteich, mit großen grünen Feldern und herrlichen Panoramen. Und als gibt es eine Märchenstraße, in der die Bäume mit Puppen, wie Szenen aus verschiedenen Märchen geschmückt sind. Schon ein bisschen angealtert und dem Klima ebenso mit den Spinnen ausgesetzt. Das ist etwas, was man mitten auf einer - zumindestens aktuell - sehr verlassenen Insel, nicht erwarten würde.









